Gladinet Cloud Desktop - die Cloud als Laufwerk
Gerade in der c't08/10 vom Gladinet Cloud Desktop gelesen und sofort ausprobiert. Kurzes erstes Fazit, coole Idee mit einer Menge Potenzial.
Tobias Lindner // WING, SocialMedia, E-Commerce, Enterprise 2.0, Multichannel, Möbel, ...
Gerade in der c't08/10 vom Gladinet Cloud Desktop gelesen und sofort ausprobiert. Kurzes erstes Fazit, coole Idee mit einer Menge Potenzial.
So ist zur Zeit der Stand der Dinge. Aber wieso schreib ich darüber? Ganz einfach mir ist der Herr Ehrl bekannt und sehr unsympathisch, so hat er einen Teil seiner Clubmitglieder durch "Werbespam" auf XING angeworben. Um das etwas näher zu erläutern, er hat eine Kontaktranfrage gestellt mit dem Inhalt: "Hallo ... würde mich auch gern als ***-Mitglied mit Ihnen direkt vernetzen", hat man dem zugestimmt erhielt man zahlreiche Einladungen zu von der ICCOM veranstalten Querdenkerveranstaltungen, das Arte teilweise in richtigen Spam aus. Dazu muss noch gesagt werden der Herr Ehrl war/ist (umstrittenes) Vorstandsmitglied des ***.
*** steht für einen Interessenverband
Kurz noch meine Meinung zu dieser Abmahnung:
Ich halte Abmahnungen für kein gutes Mittel um an sein Recht zu kommen, gerade in Zeiten des SocialWeb sollte sich ein Unternehmen genau überlegen ob es diesen Weg wählt. Gute Beispiele aus der letzten Zeit sind Jack Wolfskin und Komsa und es gibt sicher noch viele viele mehr. Wenn man sich also schon ein allerwelts Wort als Marke eintragen lässt sollte man wenigstens so fair sein nicht wegen Nichtigkeiten Abmahnungen zu verschicken, vielmehr hätte man sich sicherlich friedlich einigen bzw. eine Koexistenz erreichen können.
Update 28.01.10: Oh, oh Personen aus dem Dunstkreis der ICCOM scheinen das Internet nicht wirklich zu verstehen, in verschiedenen Kommentaren bezichtigen Sie Personen mit Blogs, in denen die Ehrlsche "Stellungnahme" auftauchte der Zensur und geben Ihren Austritt aus dem innovativ-in.de Business-Club bekannt. Dumm nur das diese Kommentare alle von der gleichen IP stammen. Desweiteren kann man wohl von keiner Zensur reden, wenn man in seinem persönlichen Blog einen als "Stellungnahme" getarnten Werbespam löschen will.
Update2 28.01.10: Inzwischen haben auch 2 Law-Blogs das Thema aufgegriffen und kommen zu dem Schluss, die Wortmarke "Querdenker" hätte nie eingetragen werden dürfen und damit ist die konkrete Abmahnung nicht berechtigt. Leider hat Elita Wiegand in der Zwischenzeit eine Unterlassungserklärung abgegeben.
Update 29.01.10: Nun greifen mehr und mehr Blogs das Thema auf, Lutzland beschäftigt sich mit Otmar Ehrl und seiner Antisympartie für ihn und Enni schreibt über den Markenschutz von Querdenken.
Tolle Spielerei, leider ist's im Moment nur mit einen Google-Account nicht vollständig nutzbar, man scheint wirklich Google-App zu benötigen. Auch der Firefox schein ein paar Problem zu haben aber mit Chrome funktioniert es.
Für Personen die eh schon Google-App einsetzten bestimmt sehr nützlich.
Ist Open Atrium die "Eier-legende-Woll-Milch-Sau" des Enterprise 2.0?
Zumindest der Ansatz ist da, einen auf das Intranet ausgerichtetes Blog-Wiki-Microblog-...-System mit Gruppenfunktion und einem Dashboard das alle Aktivitäten bündelt hört sich im ersten Moment schon einmal recht gut an. Das einzige was mich im Moment stört ist die Drupal-Komponente (ich fand das Drupal-Backend in der Vergangenheit nicht wirklich nutzerfreundlich, eventuell hat sich seit meinem letzten Kontakt vor einem Jahr, da ja schon etwas getan), aber um es richtig zu beurteilen muss man sicherlich erstmal damit herum spielen.
Thomas Pfeiffer hat ein sehr schönes Interview zu Social Meida gegeben.
Herzlich Willkommen auf der Website des Enterprise 2.0-Fallstudiennetzwerks!
Diese Plattform soll als Bindeglied fungieren. Die hier dokumentieren Fallstudien zum Einsatz von Social Software in Unternehmen sollen den Brückenschlag ermöglichen gesammeltes Wissen in die Forschung und zwischen interessierten Unternehmen zu transferieren und weiterzuentwickeln. So soll ein gemeinsamer Lernprozess entstehen, an dem sich disziplinübergreifend jeder beteiligen kann und gemeinsam eine Wissensquelle geschaffen werden, die allen offen steht.
Dazu richtet sich diese Plattform an:
- Praktiker – die lernen wollen, wie man Social Software in Unternehmen erfolgreich anpassen und einführen kann
- Wissenschaftler – die an Daten (in Form von Fallstudien) zum Einsatz von Social Software in Unternehmen interessiert sind
- Lehrende – die gut dokumentierte Fallbeispiele für die Lehre einsetzen möchten
- Medienvertreter – die Beispiele für die Relevanz und Bedeutung des “Web 2.0″ in Unternehmen suchen
Um sowohl für Praktiker als auch für Wissenschaftler und Dozenten anwendbar zu sein, werden die Fallstudien entlang eines standardisierten Rasters nachvollziehbar und möglichst vergleichbar von unabhängigen Experten aus der Wissenschaft dokumentiert.
Wir sind ein Team von Universitätsinstituten, die sich mit dem Einsatz von Social Software in Unternehmen (und der Transformation der Unternehmen dadurch) beschäftigen.
Wir freuen uns über die Mithilfe anderer Wissenschaftler, die uns bei der Vergrößerung und Ausgestaltung unserer Plattform unterstützen möchten – siehe hierzu wie kann ich helfen.
So eine Fallstudienplattform zum Thema Enterprise 2.0 kann sich in Zukunft sicherlich als sehr hilfreich erweisen. Zur Zeit ist es wirklich schwierig ordentliche Fallstudien zum Thema zu finden.
Gute Präsentation, um zu erklären wie man Wikis nutzen kann.
Das ist wirklich einmal ein richtig hilfreiches Bookmarklett, hat man es aktiviert kann man per Klick die Bereiche einer Webseite entfernen, die man nicht drucken möchte. Hält man während der Auswahl die ALT-Taste gedrückt, werden alle Bereiche außer der markierte entfernt. Einziger Nachteil, hat man sich verklickt, gibt es kein zurück, man muß also von vorn beginnen.